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Sabrina Milazzo

Sabrina arbeitet seit 1,5 Jahren als Coverdesignerin und gestaltet auch wunderschöne Buchsätze. Dieses Jahr veröffentlicht sie ihr zweites Buch und somit hat sie zwei Leidenschaften miteinander verknüpfen können: Design und die Buchwelt.

Mittlerweile lebt sie im Zentrum Athens und bastelt an immer neuen Geschichten. Als ich mir in Vorbereitung auf dieses Interview ihre Internetseite angeschaut habe, war ich sofort in ihre Art der Gestaltung verliebt (besonders der Buchsatz hat es mir angetan!). Ich bewundere Sabrina sehr dafür, wie sie ihre kreative Ader zu ihrem Beruf gemacht hat und bin auf ihre weiteren Arbeiten gespannt!

Frage: Du hast vor Kurzem dein zweites Buch veröffentlicht. Bei beiden kommen übernatürliche Fähigkeiten vor. Gibt es einen Grund, warum du dich für den Fantasy-Bereich entschieden hast?

Antwort: Fantasy war für mich als Leserin schon immer mein absolutes Lieblingsgenre. Nur nach und nach habe ich mich dann an realistische Romane herangewagt und lese die mittlerweile echt sehr gerne. Schreibtechnisch denke ich zwar immer wieder darüber nach einmal einen realistischen Roman zu veröffentlichen, aber wenn ich da anfange zu plotten, dann fühlt sich das für mich immer nach „zu wenig“ an. Irgendwie fehlt mir bei realistischen Romanen das manchmal etwas überspitze Drama, das man in Fantasybüchern ja oft antrifft und das ich total gerne mag. Auch Antagonisten, von denen ich ein großer Fan bin, kann ich im Fantasygenre viel epischer agieren lassen, was bei realistischen Romanen ja eher nicht so gut funktioniert. Was andere Genres angeht, habe ich kaum Erfahrungen oder bin einfach nicht wirklich interessiert. Da denke ich beispielsweise an Krimis oder Bücher im Horrorgenre. Bei Science-Fiction sieht die Sache schon wieder anders aus, aber da wage ich mich ehrlich gesagt noch nicht so ganz ran.

Frage: Deine Cover sind beide wunderschön! Wusstest du von Anfang an wie sie aussehen sollten oder musstest du etwas experimentieren?

Antwort: Ich muss bei Covern grundsätzlich erst mal rumexperimentieren. Wenn ich da vorher groß plane, dann ist das ganze Projekt bereits zum Scheitern verurteilt. 😅 Bei meinem Debüt Schattenmale habe ich einfach nach Bildelementen gesucht, die irgendwie zum Buch passen. Irgendwann bin ich dann über diese gezeichneten Blätter gestolpert. Im Buch geht es unter anderem auch ein kleines Bisschen um Pflanzen und die Art und Weise wie sich diese Blätter in Schwarz und Weiß gegenüberstehen, passt einfach perfekt zur Geschichte, den Vorurteilen, die meine Protagonistin Lia hat, und, das sie lernen muss, dass das Leben eben nicht nur schwarz und weiß ist.

Bei Aus Asche & Nacht wusste ich: Ich will etwas ganz Besonderes und was bietet sich dabei besser an, als ein illustriertes Cover? 😊 Illustrierte Buchcover sind für mich das Nonplusultra, weil sie zu 100 % auf die Geschichte zugeschnitten werden können und einmalig sind. Wenn ich selbst so gut zeichnen könnte, dann würde ich meinen Kunden ausschließlich illustrierte Buchcover anbieten. Aber leider reicht mein Talent dazu nicht aus. Deshalb habe ich mir Erion Makuo mit ins Boot geholt. Sie hat die Illustration für mich übernommen und ich habe mit den Schriften und den Partikeln drumherum, alles zu einem Ganzen zusammengefügt.

Frage: Fließen bei deinen Charakteren immer auch Eigenschaften von dir selbst ein? Hast du ein Beispiel?

Antwort: Ja und ich glaube, es ist auch ganz normal, dass Eigenschaften von einem Selbst mit in eine Geschichte und in die Charaktere einfließen. Manchmal mehr, manchmal weniger. Bei Aus Asche & Nacht ähnelt beispielsweise meine gesamte Denkweise sehr der von meinem Charakter Nate Winston. Aber auch meine Protagonistin, Noelle, hat eine Eigenschaft die ich – wenn auch unbewusst – 1 zu 1 von mir übernommen habe.
Noelle hat das Gefühl, anderen mit ihren Problemen die Zeit zu stehlen. Sie ist deshalb ziemlich zur Einzelgängerin mutiert und erwähnt auch ihrer besten Freundin Mia gegenüber immer weniger ihr Albtraumproblem, um sie nicht damit zu belasten.
Mir geht es da ganz genau so. Ich bin ein Mensch, der gerne für andere da ist und viel für andere macht, oft auch unentgeltliche, aufwendige Arbeit. Ich will es immer jedem recht machen, aber es stiehlt halt auch unendlich viel Zeit und das bedenken die Leute oft nicht, die dich um einen „schnellen“ Gefallen bitten. Ich selbst möchte so nicht sein, versuche alles selbst in die Hand zu nehmen – zumindest soweit ich kann – und mich so wenig wie möglich auf andere zu verlassen.
Es ist natürlich auch meine Aufgabe „Nein“ zu sagen, wenn es mir zu viel wird, aber auch die Person, die sich immer wie selbstverständlich auf andere verlässt, muss lernen, Dinge selbst in die Hand zu nehmen, vielleicht auch zweimal darüber nachdenken wie viel Zeit man der anderen Person mit einer Bitte stiehlt. Ich finde das sehr wichtig.

Frage: Da du deine Bücher komplett selbstständig erstellst, was gefällt dir daran am meisten (plotten, Cover oder Buchsatz designen etc.)?

Antwort: Ich mag den Buchsatz am allerliebsten. Zum einen hat man bei diesem Schritt das Gefühl, dass da jetzt endlich alles zusammenfindet und aus dem Manuskript tatsächlich ein richtiges Buch wird, zum anderen ist es stupide Arbeit, bei der man nicht viel denken muss und wenn ich eines liebe dann das. 😂 Für den ein oder anderen klingt das bestimmt total langweilig. Wer erledigt schon gerne stupide Arbeit? Ich finde das aber tatsächlich unglaublich entspannend, weil man nebenbei so schön Podcasts und Hörbücher hören oder auch Serien schauen kann. So geht es mir mit so ziemlich allen Arbeiten, die heutzutage vielleicht eher von Maschinen übernommen werden: Dinge (aus)sortieren, falten, abwiegen … Arbeit, die sich immer wiederholt? Love it! 😂

Frage: Woher nimmst du deine Ideen?

Antwort: Ich glaube, da geht es fast jedem/jeder AutorIn ähnlich: Ideen kommen einfach auf mich zugeflogen. Meist werden sie durch irgendetwas ausgelöst, wie einem Song, einer einzelnen Textzeile, einem Bild oder auch durch Träume, Fernsehshows und andere Bücher. Allerdings entsteht so kein ganzes Buch. Meist habe ich durch diese äußeren Einflüsse nur eine einzelne Szene im Kopf, keine Ahnung, wer die Charaktere sind, und muss dann von diesem Punkt aus Schritt für Schritt alle weiteren Details in mühsamer Kleinstarbeit zusammenstückeln, bis sich ein großes ganzes Bild ergibt.

Frage: Dein Buch “Schattenmale” beinhaltet eine Triggerwarnung. Vor nicht allzu langer Zeit wurden solche Warnungen nie veröffentlicht. Wie wichtig war es dir, das dazuzuschreiben?

Antwort: Oh, eine Frage zu Triggerwarnungen. Ich hoffe, du hast etwas Zeit mitgebracht. 😂 Mittlerweile ist es mir sehr wichtig, aber ich war lange Zeit auch eine/r dieser AutorInnen, die alleine schon bei dem Wort „Triggerwarnung“ den Drang hatte mit den Augen zu rollen. Ich habe den Fehler gemacht und nur meine eigene Seite gesehen und mich den gängigen Argumenten dagegen angeschlossen:

– Wo soll man da denn bitteschön Anfangen und wo aufhören? / Ich kann doch niemals alle Phobien abdecken!
– Im echten Leben erhältst du auch keine Triggerwarnung!
– Die Leute sollten sich lieber mal Hilfe suchen, anstatt von den Autoren zu verlangen ihr Buch mühsam nach potenziellen Triggern zu durchsuchen.

– Man sollte unangenehmen Gefühlen nicht aus dem Weg gehen!

– Aber dann spoiler ich doch meine Leser … bla, bla, bla. 😀

Du siehst, ich bin mittlerweile so weit weg von dieser alten Meinung, dass ich diese ganzen Argumente schon nicht mehr hören kann.

Um Triggerwarnungen zu verstehen, muss man erst akzeptieren, dass die Triggerwarnung, die du als Autor zusammenstellst, nicht für dich und auch nicht für die Leser bestimmt ist, die nicht darauf angewiesen sind. Sie ist ausschließlich für all diejenigen gedacht, die gerne vorher entscheiden, ob sie sich gerade mit einem Thema, das sie triggert, auseinandersetzen wollen, oder nicht. Das hat nichts damit zu tun „die Augen vor der Realität zu verschließen“ oder professioneller Hilfe aus dem Weg zu gehen. Die meisten Menschen, mit denen ich bereits in Kontakt war, und die immer wieder um Triggerwarnungen bitten, sind in Therapie. Sie arbeiten daran, irgendwann vielleicht nicht mehr so heftig auf bestimmte Szenen zu reagieren, eben WEIL man diesen im echten Leben nicht aus dem Weg gehen kann.

Bei Büchern jedoch, handelt es sich um ein Unterhaltungsmedium, bei dem der Leser entscheiden kann, ob er sich das jetzt antut oder nicht. Wenn er sich stark genug fühlt, dann bitte, wenn er aber glaubt, dass er das im Augenblick nicht packt, kann er es einfach sein lassen. Auch wenn ein Mensch eine Phobie hat, möchte diese Person hin und wieder abschalten, sich einfach nur berieseln lassen. Vielleicht entscheidet sich eine sensible Person dann schon ganz bewusst dazu, eben keinen Thriller in die Hand zu nehmen, sondern sucht sich einen lustigen Liebesroman aus. Dass es darin aber auch Charaktere gibt, die evtl. gemobbt, sexuell belästigt, oder mit anderen Themen konfrontiert werden, die einen Leser triggern können, kann in vielen Fällen einfach nicht vorhergesehen werden und auch ein Klappentext gibt da oft wenig Aufschluss. Diese Leute sind froh über eine einfache Liste auf der Webseite des Autors, über die Triggerwarnung ganz hinten im Buch, auf die man ja vorne im Buch hinweisen kann, und gerne auch auf Social Media Plattformen. Wenn sie Spoiler enthält, liebe Autoren, dann lasst das eure Leser wissen. NIEMAND, der bei klarem Verstand ist und nicht gespoilert werden möchte, wird diese Liste dann lesen. Diejenigen jedoch, die sie brauchen, können es tun und damit ist jedem geholfen.

Das Argument, dass so eine Auflistung doch uferlos wäre, erinnert mich außerdem an die Ausrede: „Ich allein kann doch eh nichts ändern, also fange ich gar nicht erst an.“ Das ist eine Sache, die man als Veganer ständig hört, und ich nehme an, dass es auch deshalb bei mir Klick gemacht hat, weil ich eine Parallele zu meinem eigenen Leben gefunden habe. Aber was spricht denn dagegen einfach die großen Dinge aufzulisten? Das dauert keine zehn Minuten. Ja, man hat dann womöglich nicht in der Liste erwähnt, dass Hildegard auf Seite 5 in der Erde gräbt, obwohl das vielleicht Hans in Gammelsdorf verstören könnte, aber darum gehts doch nicht. Tu, was du kannst und sag dir einfach: „Hey, die Liste ist vielleicht nicht für mich und womöglich auch nicht für 99 % meiner Leser, aber sie ist für diese eine Person, die es gar nicht abkann, wenn eine der Sachen da drin vorkommt. Diese Person, der die Liste weiterhilft, soll dann doch bitteschön die Triggerwarnung lesen, das Buch liegen lassen und sich das Geld und eine negative Erfahrung sparen.“

Frage: Du bist natürlich nicht nur Autorin sondern auch Leserin. Wer ist deine Lieblingsautorin/ -autor (all-Time-Favorit-Book)?

Antwort: In letzter Zeit zähle ich Neal Shusterman, Leigh Bardugo und V.E. Schwab zu meinen LieblingsautorInnen. Und bei meinem Lieblingsbuch … puh … da muss ich jetzt echt in mich gehen. 🤔 Ich habe vor Jahren einmal die Skinjacker Trilogie von Neal Shusterman gelesen und war damals hin und weg. Seine Bücher sind ja sowieso immer ein Paradebeispiel für unvorhersehbare Plots, deshalb kann ich diese Trilogie und auch Scythe (ebenfalls von Neal Shusterman) jedem nur ans Herz legen. Leider wurde die Skinjacker Trilogie nie übersetzt und hat kaum Aufmerksamkeit erhalten. Das ist auch der Grund weshalb ich immer wieder darauf hinweise. LEST DIESE BÜCHER, LEUTE! 😂

Frage: Veganismus wird immer bekannter. Seit wann ernährst du dich vegan?

Antwort: Ich ernähre mich jetzt seit November 2015 vegan. Also seit fast 5 Jahren. Das war aber kein krasser Wechsel vom „Allesfresser“ zum Veganer. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon seit 5 Jahren Vegetarierin. 😊

Frage: Was ist dein liebstes veganes Rezept?

Antwort: Da gibt es viiiiiel zu viele. 😍 Ich liebe meine Ginger, Coconut & Lemongrass Suppe mit ganz viel Gemüse und Nudeln, alle möglichen Buddha Bowl Varianten, richtig gut gewürzten und angebratenen Tofu, meine Schokoladen-Himbeertorte und alle möglichen anderen Kuchen. Aber wenn ich euch wirklich den ultimativen Tipp geben, und ein Rezept teilen darf, dann kann ich euch nur diese Cauliflower Wings ans Herz legen: https://www.mydarlingvegan.com/sticky-sesame-cauliflower-baked/ Wer glaubt, keinen Blumenkohl zu mögen: Vergesst einfach, was ihr bisher über den Geschmack von Blumenkohl wusstet. Das Zeug hier, ist der Hammer. 😍

Frage: Du lebst nun in der wunderschönen Stadt Athen, darf ich fragen wie es dich dorthin verschlagen hat?

Antwort: Klar, diese Geschichte hat sogar Liebesromanpotenzial. 😂 Anfang 2015 habe ich meinen Freund (der Grieche ist) in einem Chat kennengelernt. Mir war langweilig und ich wollte mich einfach nur ein bisschen auf Englisch unterhalten. Man konnte dort Interessen angeben und wurde dann mit einer Person gematchet, die gleiche Interessen hat. “Books” habe ich geschrieben, mein jetziger Freund auch und so haben wir das erste Mal miteinander geredet, uns irgendwann getroffen, bis ich dann zu ihm nach Athen gezogen bin.
Wäre dabei nur eine Sache „schiefgelaufen“ (z. B. weil das Internet ausfällt, ich „Novels“ statt „Books“ geschrieben hätte oder ich eine Sekunde später in den Chat gegangen wäre), dann wäre mein Leben komplett anders verlaufen. Ich wäre noch in Deutschland, nicht selbstständig und hätte wahrscheinlich nie angefangen Bücher zu schreiben. 🙈

Fragen: Was darf in deinem Arbeitszimmer nicht fehlen?

Antwort: nur mein Computer und eine Internetverbindung. Alles andere brauche ich nicht unbedingt. Ich bin nicht mal auf einen Stuhl angewiesen, weil ich tatsächlich alles auf dem Boden sitzend erledige. 😂

Frage: Wenn du dir eine übernatürliche Fähigkeit aussuchen könntest, welche wäre dies und warum?

Antwort: Mir fällt gerade auf, dass ich diese Frage bisher immer falsch beantwortet habe. 😂 Ich wünsche mir normalerweise immer, dass ich in der Lage wäre alle Sprachen der Welt zu sprechen und auch deren Schriftsysteme nutzen zu können. Dabei mache ich fast nichts lieber als zu essen, zu kochen und zu backen. Ich glaube meine übernatürliche Fähigkeit wäre: So viel essen zu können wie ich möchte, ohne dabei zuzunehmen. Dann gibt es jeden Tag Pizzaparty. 😂

Frage: Was wäre dein größter Traum als Autorin?

Antwort: Mein größter Traum ist es, einmal etwas zu schreiben, in das sich ein Leser so heftig verliebt, dass er es nicht mehr vergessen kann. Nicht in einer Woche, nicht in einem Monat, auch nicht in einem Jahr, niemals mehr. Eine Geschichte, über die der Leser mit seinen Freunden am liebsten rund um die Uhr sprechen und die er jedem einzelnen Menschen empfehlen würde, weil er glaubt, dass sie das Leben der anderen Person auf irgendeine Art und Weise bereichern könnte.

Wenn es auch nur eine einzige Person auf dieser Welt gibt, die es bei einem meiner Bücher einmal so heftig erwischt, wie oben beschrieben, dann habe ich mein Ziel erreicht. ♥

Frage: Was ist das Witzigste, dass dir jemals passiert ist?

Antwort: O Gott. Diese Geschichte ist zwar total witzig, aber war mir damals auch ultrapeinlich. Wie gut, dass sie schon eine gefühlte Ewigkeit her ist. 😂

Als ich vielleicht 5 oder 6 Jahre alt war, gab es eine Zeit, zu der hin und wieder ein Versicherungsvertreter zu meinen Eltern nach Hause kam. Da ich damals noch so jung war, habe ich natürlich absolut keine Ahnung, worum es bei der Sache genau ging, was ich aber noch weiß ist, dass ich diesen Typ total toll fand – Kleine-Mädchen-Liebe eben. Also habe ich mich komplett ausgezogen, in eine Decke gehüllt und bin vor ihm herumgetanzt. (Bitte frag mich nicht, was meine Intention dabei war. Ich habe absolut keine Ahnung. 😅) Leider ging diese Tanzeinlage aber nach hinten los: Ich bin hingefallen, die Decke hat sich geöffnet und ich lag komplett nackt am Boden vor ihm. 😂😂 Mir war das damals ultrapeinlich, er hat es mit Humor genommen. Ob ich mich danach nochmal zurück ins Wohnzimmer getraut habe, weiß ich nicht mehr. Ich hoffe nicht.

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