SUNA – volle Kanne Prinzessin

Rezension:

Suna ist lustig, witzig und spritzig!

Allein beim Lesen merkt man ihr sonniges Gemüt und das steckt auch sogleich an. Suna ist eine ganz außergewöhnliche Prinzessin. Sie zeigt uns, dass man auch als kunterbunter Quatschkopf mit einem besonderen Kleidungsstil Prinzessin sein kann. Sie zeigt, dass man sehr kreative Lösungen für jede Situation findet und jede Art von Freund es wert ist geliebt zu werden.
Jede/r kleine/r Leser/in kann viel Freude mit dieser Geschichte haben. Doch das Besondere daran ist auch die Gestaltung. Beginnend mit einer Pergamentrolle zur Begrüßung des Lesers, einer wunderschön ausgearbeitete Karte, liebevolle Illustrationen auf jeder Seite und sogar Sunas liebste Rezepte!

Ihr merkt: dieses Buch hat alles für kleine Leser.

Randinformation:

Babyleicht erklärt: Physik

Rezension:

Dies ist unser viertes Buch der Reihe. Alle können wir von Herzen nur empfehlen.
Die Bilder sind ansprechend fröhlich illustriert, es gibt nicht zu viel Text und der Fokus liegt auf dem Vermitteln von Wissen.

Eine unglaublich süße und wundervolle Idee. Von uns gibt es eine große Kaufempfehlung!

Randinformation:

Autor: Judith Weber, Marcus Weber

Verlag: Pengiun Verlag

Seiten: 20

Preis: 10,00 €

Amazon: https://www.amazon.de/Babyleicht-erkl%C3%A4rt-Physik-Pappbilderbuch-Babyleicht-erkl%C3%A4rt-Reihe/dp/3328300554/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Babyleicht+erkl%C3%A4rt+physik&qid=1633857260&qsid=258-3381838-1576204&sr=8-1&sres=3328300554&srpt=ABIS_BOOK

Marie Westendorf

Marie Westendorf ist eine junge, deutsche Autorin, die, seit sie denken kann, romantische Geschichten schreibt.

Wenn sie nicht gerade vor dem Laptop sitzt, verbringt sie ihre Zeit mit einem guten Buch, ihrer Familie oder ihren Freunden oder arbeitet als Ergotherapeuten.

Mit dem Kopf voller Ideen vergeht allerdings kaum ein Tag, an dem sie nicht an ihre Protagonisten denkt. 

Frage: Du schreibst schon seit ein paar Jahren und hast bisher auf Wattpad veröffentlicht. Als du den Verlagsvertrag bei Silberkrone bekommen hast, warst du gerade am Ende deiner Ausbildungszeit.  Wie hast du das alles zeitlich unter einen Hut bekommen?
Antwort: Ich hatte Glück, dass „The Stars We Graze“ schon lange fertiggestellt war. Ich habe mehrmals das Buch überarbeitet, immer dann, wenn ich gerade Zeit hatte. Ich glaube, das erste Mal war direkt nach meinen schriftlichen Prüfungen. Allerdings muss ich auch sagen, dass der Verlag mir sehr entgegengekommen ist, denn die Ausbildung war natürlich erst mal vorrangig wichtiger. Als ich die Ausbildung dann im Juli erfolgreich absolviert hatte, kam der erste Durchgang des Lektorats. Es hat zeitlich also sehr gut harmoniert.

Frage: Was ist dir am wichtigsten bei deinen Charakteren?

Antwort: Speziell fällt mir da nichts ein. Ich mag es, kleine Spielereien oder Details von Menschen, die ich gernhabe, aufzunehmen. Beispielsweise die Geburtstage von Freunden etc. kommen gerne mal vor. Von mir selbst fließt glaube ich immer ziemlich unbewusst etwas in die Charaktere. Violetta hat zum Beispiel meine Unsportlichkeit abbekommen.

Frage: Deine Geschichte hat eine ganz spezielle Antagonistin. Schreibst du diese gerne?
Antwort: Mittlerweile ja. Vorher lag mein Fokus immer sehr auf die Beziehung der Protagonisten. Antagonisten waren mehr ein Mittel zum Zweck. Bei TSWG habe ich meinen Blickwinkel dafür etwas erweitert und mittlerweile liebe ich es, diesen Antagonisten eine eigene Geschichte zu geben, um wirklich auch zu verstehen, warum ihr Handeln meine Geschichten so stark beeinflusst.

Frage: Was verbindest du mit dem Schreiben?
Antwort: Mit dem Schreiben verbinde ich das Wort Leidenschaft. Insbesondere in den letzten zwei Jahren habe ich es erst richtig bemerkt, wie viel mir das Schreiben meiner Geschichten bedeutet. Die Zeit, die ich am Laptop sitze oder von meinen Protagonisten träume, ist endlos und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke. Außerdem kann ich in meinen Büchern auch andere Dinge verarbeiten, wie Emotionen, Gedanken, Einstellungen, Träume und Wünsche. Und – was es schon immer war und sein wird – das Schreiben ist meine Möglichkeit, mich zurückzuziehen. Eine Art Ruheort für mich. Obwohl meine Gedanken dabei nie still sind.

Frage: Was ging dir als erstes durch den Kopf, als du die Zusage vom Verlag bekommen hast?
Antwort: Ich habs nicht glauben können. Ich saß in der Mittagspause, weil ich zu dieser Zeit im Praktikum war. Ich habe direkt meiner besten Freundin Laura geschrieben und ihr von der Möglichkeit erzählt und dann… keine Ahnung. Ich war glücklich und ängstlich zu gleich. Aber natürlich hat die Freude ganz klar überwogen, sonst würde ich diese Fragen wohl gar nicht erst beantworten.

Frage: Schreibst du schon an einer weiteren Geschichte?
Antwort: Ich schreibe immer, denn die Ideen prasseln nur so auf mich ein. Beispielsweise arbeite ich derzeit an einer Geschichte, die auf Wattpad zu lesen ist, aber auch an einigen anderen Projekten. Beispielsweise plotte ich gerade an einem Fantasy Projekt, was eine ganz neue Erfahrung ist, und schreibe an einer Dilogie, die mir sehr viel bedeutet. Und vielleicht gibt es bald aber auch noch andere Neuigkeiten, die ich teilen werde… 😉

Frage: Was ist dein größter Traum?
Antwort: Mein Traum war es, ein Buch zu veröffentlichen. Das ist geschehen, also werde ich versuchen, an diesem Traum festzuhalten. Ansonsten wünsche ich mir, glücklich zu sein. Mit Büchern, Familie, Freunden und vielen weiteren Geschichten, die ich hoffentlich noch schreiben werde.

Frage: Welche Szenen fallen dir am leichtesten?
Antwort: Szene, die dramatischer sind. Streit, Diskussionen, Plottwist. Die mag ich sehr gerne. Da tippe ich, ohne zu denken, einfach drauf los. Einfach, weil die Charaktere intuitiv handeln und ich meisten schon genau weiß, wie sie reagieren.

Frage: Wenn du einen Tag mit Violetta tauschen könntest, würdest du es tun?
Antwort: Klares Nein. Zumindest nicht im Zeitraum von TSWG. Zu viel Drama, das mich sicherlich fertig machen würde. Dann lieber im Happy End.

Frage: Deine Geschichte handelt von der Liebe. Was bedeutet Liebe für dich?
Antwort: Dass man als die Person genommen wird, die man wirklich ist. Ohne sich zu verstellen. Ohne gefallen zu müssen. Zusammen mit Sicherheit, Vertrauen und Wohlfühlen.

Without Me

(Werbung | Rezensionsexemplar )

Rezension:

Das Cover lässt es erahnen: es geht heiß her in Chelle Bliss neuem Roman!
Die Geschichte um Max und Anthony gefiel mir wirklich gut. Anfangs war ich noch sehr kritisch wegen Anthony. Die ganze Zeit wurde nur aufgezählt, was er für ein Hengst sei. Wie gutaussehend, Granate im Bett und doch für nichts Festes zu haben. Er erwähnt, wie die Frauen seiner Brüder sie an „den Eier hätten“. Das war mir zu Beginn ein wenig too much… Selbstbewusstsein in allen Ehren, doch davon hätten sicher 3 Anthony Gallos leben können :P. Dennoch wusste er früh wie es ist selbst in den Fängen einer Frau gelangt zu sein. Max hingegen möchte keine Beziehung. Sie spürt die Anziehung, doch möchte sie aus erst ungenannten Gründen Single bleiben.
Was dahinter steckt habe ich Recht früh geahnt, doch das hat der Geschichte keinen Abbruch gegeben. Sie war schön strukturiert . An manchen Stellen voller Liebe, Unsicherheit und dem gewissen Etwas. Ich muss sogar gestehen, dass ich sie innerhalb weniger Stunden verschlungen habe. Dies sagt für gewöhnlich schon alles!

Ich habe die Familie Gallo sehr ins Herz geschlossen und bin froh auf die Reihe und auch auf die Autorin gestoßen zu sein. Ihr Schreibstil war einfach wunderbar.

Von mir also eine Leseempfehlung 🙂

Randinformation:

Plötzlich Rebell

(Werbung | Rezensionsexemplar )

Rezension:

Bei dieser Rezension bin ich das erste Mal seit langem etwas zwiegespalten…
Ich habe ungeheuer viel über Julie Kagawe und ihre Geschichten gehört! Und das auch stets im positiven Sinne. Vielleicht hatte ich deshalb ein bisschen zu hohe Erwartungen…

Aber fangen wir von vorne an:
Zunächst einmal gefällt mir das Cover gut und passt auch zum Inhalt.
Der Schreibstil war sehr beschreibend und mir daher teilweise etwas zu langatmig. Manchmal zog sich für mich die Handlung dadurch etwas… Es ist dennoch ein schön flüssiger Stil.
Ansonsten habe ich auch eine Weile gebraucht um in die Geschichte zu kommen. Ich würde neuen Lesern von Julie empfehlen zuerst Plötzlich Fee zu lesen um einen Einblick in die Welt, Puck und Co zu bekommen. Ich vermute stark, dass mir Plötzlich Rebell dann auch eher zugesagt hätte. Allerdings habe ich im Vorfeld gelesen, dass man beide unabhängig voneinander lesen könnte.

Der nächste Leser hat damit vielleicht keine Probleme. Daher beachtet bitte, dass dies nur meine Leseeindrücke sind. An sich war es eine schöne Geschichte, bei der mir doch noch etwas gefehlt hat….

Randinformation:

Babyleicht erklärt: Mathematik

Die ganze „Babyleicht erklärt“-Reihe ist so liebevoll gestaltet. Mit kurzen Texten und schönen Illustrationen werden den Kindern die Naturwissenschaften näher gebracht. Dadurch bekommen die kleinsten Leser nicht zu viele Informationen auf einer Seite vermittelt.

Im Buch über Mathematik werden beispielsweise Formen und Farben gezeigt. Es ist ein passender Einstieg in der Thema und definitiv etwas für die Kleinen.
Meine Tochter greift sehr häufig zu den farbenfrohen Büchern.

Randinformationen:

Babyleicht erklärt: Chemie

Rezension:

Es ist so schön, wie simpel man den Kleinen viele Bereiche näher bringen kann. 

In diesem Buch geht es um Chemie. Wer nun denkt, dass das vielleicht zu früh für die kleinen Leser ist, der täuscht. Als Beispiele werden das süßen mit Zucker oder das Nutzen von Backpulver beim Kuchen backen genommen. Ihr seht, es ist wirklich Kind gerecht und der Situation angepasst.

Meine Kleine greift sehr gerne zu dieser Buchreihe, weshalb ich sie ohne Bedenken empfehlen kann.

Randinformationen:

Loslassen

Trauer ist allumfassend. Verschlingend. Absorbierer des Glücks. Sie legt sich über dich und hüllt dich ins Dunkel. Zu schwer um sie einfach abzulegen. Am Anfang versuchst du es noch. Doch mit der Zeit werden deine Arme zu schwer und du akzeptierst die drückende Schwärze. Heißt sie an manchen Tagen willkommen, da sie zu einem allgegenwärtigen Freund geworden ist. Zwar kein Aufmunternder, aber einer, der dich nie verlässt. Einer, der dich tagtäglich begleitet, wenn andere gegangen sind.

Und dann kamst du. Kinderlachen vertreibt die Gedanken um das fehlende zusätzliche Lachen. Plappern und nachgemachte Tiergeräusche vertreiben die dunklen Wolken. Lassen die ersten Sonnenstrahlen durch. Kleine Ärmchen legen sich um meinen Hals.

„Mama“

Ein Wort.

Ein Wort, dass so viel in mir auslöst. Es lässt mich freier atmen.

Eine kleine Hand streichelt ungelenk meinen Kopf. Schiebt den schweren Mantel zur Seite.

Es ist Zeit loszulassen.

Kraft zu schöpfen in dem, was man hat.

Endlich kann ich wieder der Wärme in meinem Herzen Einzug gewähren.

Tief einatmen.

Tief ausatmen.

Loslassen.

Grau

Alles um mich herum ist grau. Nicht „alles verschlingend“-Schwarz oder „in den Augen brennend“-Weiß. Eher ein nichtssagenden Grau.

Früher gab es hier Farben. In jedem Ton des Regenbogens erfüllten sie mein Leben. Blau. Rot. Gelb. Lila. Alles – nur kein grau.

Dann kam der Tag, der all dies in sich saugte. Erst warst du da – dann plötzlich weg. Ohne die Chance eines Abschiedes. Ohne die Chance eines gemeinsamen Lebens.

Grau.

Du bist wichtig

Rezension:

Haben wir Eltern nicht alle die Sorge, dass wir unserem Kind nicht zeigen können, wie sehr es geliebt wird und wie wichtig es ist?

Dieses Buch unterstützt uns darin. Auf wunderschön illustrierten Seiten wird aufgezeigt, dass egal in welcher Situation, in welcher Art auch immer: du bist wichtig.
Dies wird mit kurzen, prägnanten Texten untermauert. Die Seiten laden zum schauen und besprechen ein. Man möchte sich gleich mit seinem Kind auf dem Schoß den Seiten widmen und immer wieder zeigen, wie wichtig dieser Erdenbürger ist. Und genau das sollte man auch tun.

Daher gibt es von uns eine große Kaufempfehlung!

Randinformationen:

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